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S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Mittwoch, den 05.05.2021 um 10.30 UTC



Am Wochenende vorübergehend frühsommerlich warm, ab Sonntagabend von Westen aber
zunehmendes Potenzial für markante, eventuell auch unwetterartige Gewitter. Zu
Wochenmitte wieder unbeständig und kühl.
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Synoptische Entwicklung bis zum Mittwoch, den 12.05.2021


Im am Samstag beginnenden Mittelfristzeitraum steht tatsächlich mal ein, wenn
auch relativ kurzes, sommerliches Intermezzo ins Haus. Dass dies nur von kurzer
Dauer sein wird, haben schon die Vorläufe angedeutet und hängt damit zusammen,
dass uns ein Langwellentrog über Westeuropa, der von Südwesten her die Warmluft
zu uns schaufelt, letztendlich doch zu sehr auf die Pelle rückt und den
Warmluftvorstoß recht rasch nach Osten abdrängt. Tendenziell wird diesbezüglich
von Lauf zu Lauf eine etwas progressivere Variante gefahren, wobei der aktuelle
Lauf gegenüber dem gestrigen von 12 UTC wieder einen kleinen Rückzieher macht.
Aber irgendwie scheint seit einigen Wochen die Devise zu gelten: Kalt gewinnt
immer!

Doch genug Geschwafel, nun zur Entwicklung im Detail:
Nachdem an den Vortagen Mitteleuropa an der Südflanke eines umfangreichen
Langwellentrogkomplexes über Nordwest- und Nordeuropa von einem Randtrog nach
dem anderen überquert wurde, ist der letzte seiner Zunft bis Samstagmittag
endgültig nach Osteuropa abgezogen. Er macht Platz für einen breit angelegten
Höhenrücken, der - gestützt durch kräftige WLA auf der Vorderseite eines
amplifizierenden Höhentroges über dem nahen Ostatlantik - bis zur Nacht zum
Sonntag auf Mitteleuropa übergreift.
Am Samstag steht aber erst einmal die Passage der Warmfront eines ins Seegebiet
westlich von Irland ziehenden kräftigen Bodentiefs ins Haus. Dabei fällt vor
allem im Nordwesten und Norden Deutschlands zeitweise Regen, eventuell greifen
die Niederschläge auch noch bis in die mittleren oder gar südöstlichen
Landesteile aus (zumindest nach Lesart des ICON ist das der Fall, dazu mehr im
Modellvergleich).
Der Warmfront folgt von Südwesten her ein Schwall subtropischer Luftmassen, bis
Sonntagfrüh hat sie auch Norddeutschland passiert und die 850 hPa-Temperatur
steigt auf +6 Grad auf Rügen bis +15 Grad am Hochrhein.
Somit werden bereits am Samstag im Südwesten bei freundlichem Wetter bereits um
oder etwas über 20 Grad erreicht, während die Temperatur im Norden bei
zeitweiligen Regenfällen zwischen 11 und 15 Grad verharrt.

Am Sonntag greift der Trog über Westeuropa bis zur Iberischen Halbinsel aus,
wobei sich dessen Achse nach wie vor knapp westlich der Britischen Inseln
befindet. Der Höhenrücken wird allmählich ins östliche Mitteleuropa abgedrängt,
die zunehmend aufsteilende südwestliche Höhenströmung bleibt aber eher
antizyklonal konturiert.
Das kräftige Bodentief greift auf Irland über, kommt aber zunächst kaum weiter
nach Osten voran. Entsprechend verwellt die innerhalb der südsüdwestlichen
Höhenströmung eingebettet Kaltfront mangels Schubkomponente westlich des
Vorhersagegebietes und greift auch in der Nacht zum Montag nur zögernd auf die
mittlere Nordsee, den Ärmelkanal und Zentralfrankreich über. Innerhalb des
breiten Warmsektors verstärkt sich somit die Advektion subtropischer Luftmassen
in das Vorhersagegebiet weiter, die 850 hPa-Temperatur steigt auf 11 Grad über
der Deutschen Bucht und bis 17 Grad im leicht föhnigen Alpenvorland. Allerdings
werden zunehmend instabile Luftmassen vor allem in den Westen und Nordwesten des
Landes geführt, so dass dort das Potenzial für kräftige Gewitter am Nachmittag,
Abend und in der Nacht zum Montag steigt. Dabei sind angesichts der Luftmasse
und der zunehmenden Scherung im Falle des Auftretens auch Unwetter zu erwarten.
Während es im Nordwesten und Norden eher bewölkt bleibt, scheint sonst meist die
Sonne bei 22 bis 29 Grad, an den Küsten bleibt es kühler.

Am Montag erreicht die Trogachse nun auch die Britischen Inseln und die Biskaya,
wobei der Trog bis ins westliche Mittelmeer ausgreift. Die Höhenströmung über
dem Vorhersagegebiet dreht damit zunehmend auf Süd und nimmt eine zyklonalere
Kontur an. Dabei greift die Kaltfront des Tiefs bei Irland von Westen her auf
das Vorhersagegebiet über, wird aber durch eine Leetiefentwicklung am Alpenrand,
das sich in der Nacht zum Dienstag als Rinne bis nach Ostdeutschland ausweitet,
in etwa über den mittleren Landesteilen zurückgehalten.
Während der Westen und Nordwesten bereits im Tagesverlauf postfrontal in den
Einflussbereich kühlerer und stabiler Luftmassen gelangen, können sich im
Vorfeld der Kaltfront vor allem am Nachmittag und Abend ab den südwestlichen und
mittleren Landesteilen ostwärts erneut kräftige Gewitter entwickeln, wobei nach
wie vor Unwetterpotenzial besteht. Vorher wird es dort aber nochmals sommerlich
warm. In der Nacht zum Dienstag sinkt die 850 hPa-Temperatur in weiten Teilen
des Landes postfrontal bereits auf 4 bis 8 Grad, vorher werden im Süden und
Osten nochmals 12 bis 16 Grad erreicht. Im Übergangsbereich kann es vor allem in
der Nacht zum Dienstag auch länger regnen.

Am Dienstag wird der Höhentrog über Westeuropa durch einen von Nordwesten
einlaufenden Randtrog in seinem Südteil regeneriert, kommt Richtung Sardinien
und Korsika voran und tropft dort in der Nacht zum Mittwoch ab, während der
Resttrog über Nordwesteuropa bzw. den Britischen Inseln verharrt und an Kontur
verliert. Aus dem Höhenrücken über Osteuropa etabliert sich ein umfangreiches
Höhenhoch über dem Westen Russlands, von dem ausgehend nach wie vor ein Keil
bzw. eine Potenzialbrücke über das östliche Mitteleuropa hinweg nach Süden
reicht. Daraus resultiert eine südsüdöstliche Höhenströmung über Mitteleuropa,
die allmählich wieder eine etwas antizyklonalere Kontur annimmt.
Die Kaltfront wird dabei über dem Osten und Südosten des Vorhersagegebietes
erneut eingebremst, eventuell gelangen der Südosten Bayerns sowie die Regionen
nahe der Grenze zu Polen nochmals in den Genuss warmer und potenziell instabiler
Luftmassen mit sommerlichen Temperaturen und teils krtäftigen Gewittern. Ganz
sicher ist das aber noch nicht und ansonsten setzen sich von Nordwesten her
deutlich kühlere maritime Luftmassen durch. Vor allem im Übergangsbereich kann
es in einem breiten Streifen vom Südwesten bis in den Nordosten des Landes teils
länger anhaltend regnen, während es im Westen und Nordwesten wohl nur für
einzelne Schauer reicht. Außer im Südosten und Osten dürften die 20 Grad damit
kaum mehr erreicht werden.

Am Mittwoch verlagert sich das Cut-Off-Tief Richtung Adria und Balkan, während
der Höhentrog über den Britischen Inseln erneut regeneriert wird. Nach wie vor
reicht ein Höhenkeil vom Höhenhoch über Russland bis ins östliche Mitteleuropa,
womit sich über dem Vorhersagegebiet eine schwache südliche Höhenströmung
einstellt.
Im Bodenfeld kommt die Tiefdruckrinne mit der instabilen Luftmasse nach wie vor
nur sehr zögernd ins östliche Mitteleuropa voran. Auf deren Rückseite fällt
aufgrund einer Gegenstromlage (Süd in der Höhe, Nord bis Nordwest am Boden) vor
allem im Osten und Süden des Landes teils länger anhaltend Regen, auch aus dem
äußersten Osten/Südosten wird die wärmere Luftmasse bereits in der Nacht zum
Mittwoch endgültig verdrängt. Ansonsten macht sich vor allem in der Westhälfte
schwacher Hochdruckeinfluss bemerkbar, dort sollte es meist trocken bleiben.
Insgesamt bleibt es mit 15 bis 21 Grad eher kühl, maximal mäßig warm.

Die erweiterte Mittelfrist lässt nichts Gutes erahnen: Die Potenzialbrücke über
dem östlichen Mitteleuropa wird durch den sich nach Frankreich ausweitenden
westeuropäischen Höhentrog und durch ein von Osten her Richtung südliche Ostsee
ziehendes Höhentief abgebaut, während sich ein nach Skandinavien gerichteter
Hochkeil verstärkt. Das hat bei mehr oder weniger schwachgradientigen
Druckverhältnissen Tiefdrucksumpf über Mitteleuropa zur Folge, das Ganze
garniert mit eher kühlen Luftmassen von Nordwesten her (meist 2 bis 5 Grad in
850 hPa. Schauer und auch einzelne Gewitter sind die Folge bei Temperaturen, die
eher selten die 20 Gradmarke übersteigen.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs


Bis einschließlich Montag kann dem aktuellen IFS-Lauf eine gute Konsistenz zu
seinen beiden Vorgängern bescheinigt werden. Auch die Kaltfrontpassage am Montag
und Dienstag haben alle Läufe auf der Agenda, allerdings zeigt sich tendenziell
von Lauf zu Lauf eine etwas progressivere Variante, wobei der aktuelle Lauf
gegenüber dem gestrigen 12 UTC-Lauf ab Dienstagabend wieder einen leichten
Rückzieher macht. Nach wie vor kann ein erneutes Aufleben der Gewittertätigkeit
im äußersten Südosten und Osten des Landes am Dienstagnachmittag und -abend
nicht ausgeschlossen werden.
Während nach Lesart des gestrigen 12 UTC-Laufes die Tiefdruckrinne über dem
östlichen Mitteleuropa am Mittwoch dann so weit nach Osten zog, dass nur noch
anfangs die Aufgleitniederschläge an dessen Westflanke ins Vorhersagegebiet
reichen, ähnelt der gestrige 00 UTC-Lauf der heutigen Variante, simuliert die
Niederschläge sogar noch etwas weiter nach Westen reichend.
Auch in der erweiterten Mittelfrist simuliert der gestrige 00 UTC-Lauf eine dem
aktuellen ähnliche Variante, wobei er am Donnerstag ein kräftigeres Bodentief
über dem Nordosten des Landes und entsprechend ergiebigere Niederschläge auf der
Agenda hat, während der gestrige 12 UTC-Lauf eine schwache Hochdruckbrücke zeigt
ohne nennenswerte Niederschläge. Kühl ist es nach Lesart aller Läufe, nach dem
gestrigen 00 UTC-Lauf mit teils unter 0 Grad in 850 hPa sogar ausgesprochen
kalt.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen


Im Großen und Ganzen fahren die Modelle, was die Wetterentwicklung im
Mittelfristzeitraum angeht, eine relativ einheitliche Linie.
Allerdings lässt das ICON die Regenfälle an der Warmfront am Samstag und in der
Nacht zum Sonntag deutlich weiter nach Südosten ausgreifen als die übrigen
Modelle, während das GEM diesbezüglich die defensivste Variante auf der Agenda
hat. Man sollte also bzgl. der Prognosen, was den Übergang zu frühsommerlichem
Wetter angeht, etwas Vorsicht walten lassen.
Die Kaltfrontpassage am Montag bzw. in der Nacht zum Dienstag simuliert dann das
GFS am progressivsten. Von eventuellen schweren Gewittern wären nach Lesart des
Modells nur noch der Osten und Süden betroffen, während die GEM-Variante diese
sogar noch etwas weiter westlich als nach Lesart des IFS und ICON zulässt. Alle
Modelle behielten übrigens diese Tendenz in den vergangenen Läufen bei.
Und auch am Dienstag geht es ähnlich weiter: GEM hat dann im Südosten und Osten
durchaus noch einmal eine ausgewachsene Gewitterlage auf der Agenda, während
ICON und GFS die Kaltluft schon bis ins östliche Mitteleuropa vorankommen lassen
und somit eher dem gestrigen 12 UTC-Lauf des IFS ähneln.
Diese Tendenz setzt sich auch am Mittwoch fort: Nach Lesart des IFS und GEM
bleiben wir näher an der wärmeren Luftmasse über dem östlichen Mitteleuropa als
nach ICON und GFS, letzteres lässt sogar die 0 Grad-Isotherme bis nach
Süddeutschland vordringen. Letztendlich fährt aber ab Mittwoch kein Modell eine
nur annähernd sommerliche Variante. Alle Modelle zeigen die Advektion kühler
oder mäßig warmer Meeresluftmassen von Nordwesten her nach Mitteleuropa.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen


Im Zeitraum t+72 bis 96 Stunden verteilen sich die ENS-Mitglieder, der Haupt-
und Kontrolllauf auf drei Cluster, die sich aber bzgl. Mitteleuropa
erwartungsgemäß kaum unterscheiden.
Für den Zeitraum 120 bis 168 Stunden ergeben sich fünf Cluster. Alle sind dem
Typ "NAO positiv" zugeordnet. Dabei wird hauptsächlich der Abtropfprozess über
dem westlichen Mittelmeerraum mit leichten Unterschieden behaftet simuliert.
Cluster 1, 2 und 3 (jeweils 20, 12 und 7 Member, Haupt- und Kontrolllauf in
Cluster 1) zeigen ihn in etwa über Italien bzw. knapp westlich davon, während
ihn Cluster 4 und vor allem 5 (jeweils 6 Member) ihn noch etwas weiter westlich
und vor allem Cluster 5 auch später auf der Agenda hat. Diese Varianten würden
letztendlich zu einer Verzögerung der Kaltfrontpassage führen, ähnlich der
GEM-Variante, was für ein erhöhtes Gewitterpotenzial im Südosten und Osten auch
noch am Dienstag zur Folge haben würde.
Die erweiterte Mittelfrist (T+192 bis 240 Stunden) markiert dann den Übergang zu
einer erneuten Blockadesituation. Cluster 1, 2 und 3 (jeweils 21, 14 und 13
Member, Haupt- und Kontrolllauf in Cluster 2) zeigen den Block über
Nordosteuropa, vor allem in Cluster 2 und 3 mit einer Brücke bis zum Nordmeer
bzw. nach Grönland reichend. Die Folge ist tiefes Geopotenzial samt
Tiefdrucksumpf auf eher niedrigem Temperaturniveau über Südwest- und
Mitteleuropa.
Cluster 4 macht dagegen Freunden gepflegten Sommerwetters etwas Hoffnung mit
einem Block, der sich eher über Südosteuropa etabliert und bis Mitteleuropa
reicht und hohem Luftdruck über Skandinavien bzw. dem östlichen Mitteleuropa,
woraus eine warme und relativ trockene Südostströmung über dem Vorhersagegebiet
resultieren dürfte.
Kurz noch zu den Rauchfahnen: Einheitlich und in einem engen Spread zeigen diese
den deutlichen Anstieg der 850 hPa-Temperatur bis zum Sonntag, im Norden auf
etwa 10 bis 13 Grad, im Süden auf 13 bis 16 Grad. Danach geht's wieder -
teilweise steil - bergab, auf etwa 0 bis 5 Grad, nur einige wenige Member liegen
zu Wochenmitte noch darüber, einige aber auch im Minusbereich.
Niederschlagssignale haben die Rauchfahnen in den westlichen Landesteilen vor
allem am Montag, nach Osten und Süden zu dann vor allem am Dienstag und Mittwoch
auf der Agenda.

Fazit:
Dem Frühsommerintermezzo am Sonntag und nach Süden und Osten zu auch noch am
Montag steht nichts im Wege. Spätestens am Mittwoch ist es damit aber auch schon
wieder zu Ende und auch der Dienstag fällt in weiten Teilen des Landes bereits
wieder kühl und teils sehr feucht aus. Dabei könnte es in einigen, von
Trockenheit bereits wieder geplagten Regionen eventuell auch mal länger
anhaltend und ergiebig regnen. Im Detail lassen sich aber noch keine
Schwerpunkte ausmachen.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen


Auch im EFI fällt der Vorstoß sehr warmer Luftmassen am Sonntag und Montag ins
Gewicht, allerdings deutet er kein Extremereignis an.
Für den Sonntag zeigt EFI im Nordwesten und Westen Deutschlands erhöhte
Wahrscheinlichkeit für eine gute Überlappung von Cape und Scherung, was auf ein
erhöhtes Potenzial für Schwergewitter hindeutet.
Auch die deterministischen Läufe geben entsprechende Hinweise. Auch am Montag
dürfte das der Fall sein, dann vor allem vom Südwesten und der Mitte ausgehend
nach Osten und Südosten ausweitend. Die erhöhte Wahrscheinlichkeit für Unwetter
könnte alle Parameter betreffen, also Hagel, Starkregen und Wind.
Ob am Dienstag der äußerste Südosten und Osten nochmals davon betroffen sind,
muss abgewartet werden.
Auf der Rückseite der nach Osten abziehenden Tiefdruckrinne könnte es am
Dienstag und Mittwoch gebietsweise Dauerregen geben, am ehesten im Osten und
Süden, vielleicht noch in den mittleren Landesteilen. Die entsprechenden Signale
seitens der Probabilistik sind aber noch mehr als vage.
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Basis für Mittelfristvorhersage
IFS, IFS-ENS, MOSMIX
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Jens Winninghoff


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